So kannst du gezielt deine Beiträge teilen.

Facebook-Serie #5.

In diesem Beitrag lernst du den entscheidenden Unterschied zwischen Facebook-Freund und Facebook-Fan.

Du erfährst,

  • wie du deine Facebook-Freunde in „privat“ und „geschäftlich“ kategorisierst
  • warum dies so wichtig ist
  • wer deine Beiträge sieht
  • wie du auf Facebook Facebook-Freunde gewinnst

Unterschied zwischen dem Facebook-Freund und dem Facebook-Fan.

  • Ein Facebook-Fan ist jede Person, der deine Firmenseite gefällt und die den „Gefällt mir“ Button (oder „Like-Button“) geklickt hat.
  • Ein Facebook-Freund ist jemand, mit dem du über dein persönliches Profil auf Facebook befreundet bist.

Nur sogenannte Facebook-Freunde kannst du aktiv einladen, deine Firmenseite mit „Gefällt mir“ zu markieren. Allen anderen Personen muss dafür auf Facebook deine Seite zunächst erstmal auffallen, dann muss ihnen im zweiten Schritt deine Seite gefallen, um sie im dritten Schritt aktiv zu „liken“.

Dir ist der Unterschied zwischen deinem persönlichem Profil und deiner Firmenseite noch nicht ganz klar? Dann lies hier, wie Facebook aufgebaut ist. Wichtig zu wissen ist in dem Zusammenhang, dass du dein persönliches Profil nicht für kommerzielle Zwecke nutzen sollst!

Facebook-Freunde kategorisieren

Bist du auf Facebook geschäftlich unterwegs, ist es sinnvoll, Facebook-Freunde in erster Linie als Businesskontakte zu verstehen.

Nutzt du Facebook darüber hinaus auch privat, gehe folgendermaßen vor:

Ordne jeden Facebook-Freund (am besten gleich zu Beginn) in eine Kategorie ein. So kannst du entscheiden, mit wem du was teilst.

In deinem persönlichen Profil kannst du bereits bestehende Facebook-Freunde kategorisieren. Hier findest du auf der linken Seite die Rubrik „Freunde“. Neue Facebook-Freunde ordnest du direkt bei der Freundschaftsannahme der passenden Kategorie zu.

Freunde Kategorisieren

 

 

 

 

 

 

Möglich sind folgende Kategorien:

  • „Enge Freunde“
  • „Bekannte“
  • „Zu einer anderen Liste hinzufügen“

Ich benutze hier nur die Kategorie „Enge Freunde“:

Das sind tatsächlich Freunde aus der echten Welt und meine Familie. Diesen Menschen würde ich auch Urlaubsbilder oder Bilder meiner Kinder zeigen.

Alle anderen Personen teile ich in keine Kategorie ein.

Das sind meine Businesskontakte und ich zeige ihnen keine persönlichen Beiträge. So ist die Zuordnung einfach und schnell erledigt.

Du könntest deine Facebook-Freunde auch noch als „Bekannte“ kategorisieren oder eigene Listen anlegen und diesen zuweisen. Übrigens sehen deine „Facebook-Freunde nicht, WIE du sie einordnest.

Einzige Ausnahme sind die „intelligenten Listen“

Facebook schlägt sie dir vor, legt sie automatisch für dich an und kennzeichnet sie mit einem Blitz. Sie sind nicht löschbar. Ich verwende keine intelligenten Listen, sondern lege immer eigene Listen an.

Facebook Freunde Listen

 

 

 

 

 

 

 

 

Du siehst, das Einteilen deiner Facebook-Freunde in Kategorien ist wichtig!

So kannst du für jeden Beitrag, den du schreibst oder teilst, festlegen, wer ihn sieht und deine Kommunikation entsprechend der Zielgruppe kanalisieren.

Wer sieht deine Beiträge?

  • „Öffentlich“

Das heißt jeder, egal ob „Freund“ oder „Nicht-Freund“ auf Facebook

  • „Freunde“

Dies bedeutet, nur deine Facebook-„Freunde“ sehen diesen Beitrag.

  • „mehr“

Hier kannst du unter „Benutzerdefiniert“ bestimmte Gruppen auswählen, zum Beispiel „Enge Freunde“ oder „Freunde“, die du einer bestimmten Kategorie zugeordnet hast. Dann sieht nur diese Gruppe deinen Beitrag.

3 Wege, um auf Facebook-Freunde zu gewinnen

  1. Du kannst nach deinen Freunden aus der echten Welt suchen und diese einladen, mit dir auch auf Facebook befreundet zu sein.
  2. Daneben schlägt Facebook dir Leute vor, die du eventuell kennst. Auch diese kannst du einladen.
  3. Eine weitere Möglichkeit ist, wie schon im 4. Teil dieser Serie beschrieben, in Gruppen aktiv zu sein. Hier kannst du die Mitglieder einladen, deine „Freunde“ zu werden.

Übrigens kannst du auf deiner persönlichen Facebookseite nicht mehr als 4.999 Facebook-Freunde haben.

Ab 5.000 Facebook-Freunden kannst du – oder auch schon vorher – deine persönliche Seite in eine Firmenseite umwandeln. Dieses Firmenprofil erscheint zusätzlich zu deiner persönlichen Seite. Wenn du dadurch zwei Firmenprofile hast, kannst du auf Facebook eine Zusammenführung beantragen. Allerdings klappt dies nicht immer reibungslos und du solltest dich vorher gut über die aktuelle Vorgehensweise informieren.

Überblick über die bisherigen Teile unserer Facebook-Serie:

  • Im Teil 1  erläutern wir dir die Vorteile einer Facebook-Firmenseite.
  • Im Teil 2  geht es um eine Falle beim Einrichten deiner Seite hinsichtlich der Administratorenrechte.
  • Im Teil 3 erklären wir dir, wie du eine Facebook-Firmenseite einrichtest.
  • Im Teil 4 erklären wir dir, wie Facebook aufgebaut ist und funktioniert.
  • Im Teil 5 zeigen wir dir, warum es wichtig ist, seine Freunde zu kategorisieren.
  • Im Teil 6 zeigen wir dir 7 Wege, um Facebook-Fans zu gewinnen.
  • Im Teil 7 erklären wir, warum dir eine Zielgruppe für Facebook hilft, mehr Reichweite zu erlangen.
  • Im Teil 8 erklären wir, wie Facebook-Werbung erfolgreich wird.
  • Im Teil 9 geben wir Facebook-Tipps für mehr Reichweite.

Wir freuen uns über viele Fragen in den Kommentaren. Oder hast du noch andere Tipps, Facebook-Freunde zu gewinnen? Dann teile sie hier mit uns. Vielen Dank.

Deine Heidi

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